Änderungen von K1 zu K1
| Ursprüngliche Version: | K1 (Version 1) |
|---|---|
| Status: | Modifiziert |
| Eingereicht: | 08.05.2026, 13:14 |
| Neue Version: | K1 (Version 2) |
|---|---|
| Status: | Beschluss |
| Eingereicht: | 11.06.2026, 14:32 |
Kapiteltitel
Text
Von Zeile 12 bis 15:
Wassermanagement und einer spürbar höheren Aufenthaltsqualität. So entwickeln wir Braunschweig Schritt für Schritt weiter zu einem Ort, an dem man sichjede*r auch morgen noch wohlfühlen und gut leben und sich wohlfühlen kann – im Einklang mit Natur, Umwelt und den Bedürfnissen der Menschen.
Von Zeile 21 bis 23 einfügen:
Grüne Lungen in der Innenstadt: Wir reduzieren versiegelte Flächen konsequent. Am Schlossplatz und am Bohlweg setzen wir auf eine mutige Begrünung und Entsiegelung. Unter Berücksichtigung von Denkmalschutz und
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- Pocket-Parks und Tiny-Forests: Auch kleine Flächen bewirken Großes. Wir verwandeln graue Restflächen in lebendige kleine Parks oder kleine Wälder. Begrünte Innenhöfe und bepflanzte Baumscheiben verbessern das Mikroklima und die Wohnqualität direkt in den Quartieren. Sie steigern so die Attraktivität der Viertel und der Innenstadt insbesondere für Familien und Senior*innen.
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Pocket-Parks und Tiny-Forests: Auch kleine Flächen bewirken Großes. Wir verwandeln graue Restflächen in lebendige kleine Parks oder kleine Wälder. Begrünte Innenhöfe und bepflanzte Baumscheiben verbessern das Mikroklima und die Wohnqualität direkt in den Quartieren.
Von Zeile 49 bis 54:
Nachhaltigkeit vernetzen: Das Nachhaltigkeitszentrum (NHZ) ist der Motor für lokale Klimaprojekte.
Wir setzen uns für die dauerhafte Finanzierung dieser wichtigen Einrichtung ein, um das Engagement für Nachhaltigkeit, Energieberatung und die Information über Umwelt- und Klimaschutz, Ernährung und viele weitere Themen in unserer Stadt langfristig zu sichern.Das vielfältige Engagement des NHZ für Themen wie Nachhaltigkeit, Energieberatung sowie die Information über Umwelt-, Klimaschutz und Ernährung in unserer Stadt wollen wir langfristig sichern und setzen uns für die dauerhafte Finanzierung dieser wichtigen Einrichtung ein.
Von Zeile 66 bis 80:
Biologische Vielfalt - Lebensräume vernetzen und stärken: Unser Ziel ist es, Braunschweig als Refugium für Tiere und Pflanzen zu sichern. Wir schaffen zusammenhängende Lebensräume statt isolierter Inselflächen.Wir sorgen für den Ausbau des Biotopverbunds durch den Ankauf von Flächen sowie durch das Schaffen grüner Korridore und naturnaher Randstreifen. Gleichzeitig entwickeln wir Parks und Grünanlagen als ökologische Vorbilder und setzen uns für eine naturnahe Pflege ein.
Biotopverbund stärken und städtische Flächen ökologisch nutzen: Wir bauen den Biotopverbund durch den Ankauf von Flächen sowie durch grüne Korridore und naturnahe Randstreifen aus. Gleichzeitig entwickeln wir Parks und Grünanlagen als ökologische Vorbilder und pflegen sie naturnah.
- Naturnahe Gewässer: Die fortschreitende Renaturierung von Gewässern im Stadtgebiet wollen wir weiter unterstützen. Sie leistet einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz. Gleichzeitig erhöhen sich Erholungswert und Aufenthaltsqualität für alle Braunschweiger*innen.
Braunschweiger Wälder schützen und erweitern: Wir wollen, dass städtische Wälder ökologisch und klimaresilient
bewirtschaften, Wildnisflächen sichernbewirtschaftet undprüfenWildnisflächen gesichert werden. Zudem prüfen wir, wie Waldflächen im städtischen Eigentum erhalten, erweitert und besser mit Biotopen und Naherholung verbunden werden können.
Erhalt von Streuobstwiesen: Wir sichern wertvolle Biotope wie Streuobstwiesen und entwickeln Maßnahmen für einen starken Baumschutz, um die grüne Überschirmung unserer Stadt zu bewahren. Zudem setzen wir uns für Neupflanzungen, auch von Obstbäumen auf städtischen Grünflächen ein
Erhalt von Streuobstwiesen: Wir sichern wertvolle Biotope wie Streuobstwiesen und entwickeln Maßnahmen für einen starken Baumschutz, um die grüne Überschirmung unserer Stadt zu bewahren. Zudem setzen wir uns für Neupflanzungen, auch von Obstbäumen auf städtischen Grünflächen ein
- Baumbestand sichern und ausbauen: Wir entwickeln Maßnahmen für einen starken Baumschutz, um die grüne Überschirmung unserer Stadt zu bewahren. Wir wollen die Beratung zum Baumschutz und das Programm „Unser Baumreich(es) Braunschweig“ weiter ausbauen. Bei Bauprojekten setzen wir uns für eine positive Baumbilanz ein.
Von Zeile 87 bis 89 einfügen:
zum Schutz großer und alter Bäume ein, wie sie in vielen Städten und Landkreisen bereits gilt. Sie soll Bäume auch auf privaten Flächen vor ungerechtfertigter Fällung schützen und sicherstellen, dass bei
Nach Zeile 90 einfügen:
Erhalt von Streuobstwiesen: Wir sichern wertvolle Biotope wie Streuobstwiesen und setzen uns für eine langfristige Pflege ein. Zudem setzen wir uns für Neupflanzungen, auch von Obstbäumen, auf städtischen Grünflächen ein.
- Schottergärten umwandeln: Die ohnehin verbotenen Schottergärten lehnen wir ab. Wir wollen, dass die Stadt Braunschweig Gartenbesitzer*innen entsprechender Gärten berät und die Umwandlung vorantreibt.
Von Zeile 109 bis 111 löschen:
Starke Partnerschaften: Wir sichern die zukunftsfähige Förderung der Naturschutzverbände und arbeiten eng mit
allenExpert*innen vor Ort zusammen.
Von Zeile 128 bis 131:
Teilen statt Kaufen: Wir fördern den Ausbau von Repair-Cafés, in denen Alltagsgegenstände gemeinsam repariert werden, sowie von Büchertauschregalen im öffentlichen Raum und Pflanzentauschbörsen für Samen und Setzlinge. Darüber hinaus setzen wir uns für den Aufbau von kommunalen Leihstellen für Werkzeug und Technik ein. All diese Angebote stärken den Zusammenhalt in der Nachbarschaft und schonen Ressourcen.
Mehrweg statt Einweg: Wir fördern Mehrwegsysteme sowie
derendie systematische Umsetzungundauch bestehender Vorgaben. Um Verpackungsmüll zu reduzieren, setzen wir uns für die Einführung einer Verpackungssteuer ein, um Verpackungsmüll zu reduzieren.
Von Zeile 134 bis 146:
Nutzungsdruck. Wir setzen uns dafür ein, sie verantwortungsvoll zu nutzen und Natur, Landwirtschaft und Stadtentwicklung in Einklang zu bringen. Wir übernehmen Verantwortung für unsere Flächen und schützen damit die Natur.
Ökolandbau fördern:
Im Rahmen des „Niedersächsischen Weges“ unterstützen wir die ökologische Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen und setzen auf Vorbildprojekte und Beratung. Wir wollen, dass landwirtschaftliche Flächen im Besitz der Stadt ökologisch bewirtschaftet werden. Pachtverträge sollen dafür über mehrere Jahre hinweg sukzessive aufgelöst und an ökologisch wirtschaftende Betriebe ausgeschrieben werden.Wir stehen hinter den Zielen des "Niedersächsischen Weges" und fordern einen konsequenten Ausbau des Ökolandbaus. Wir wollen, dass landwirtschaftliche Flächen im Besitz der Stadt ökologisch bewirtschaftet werden. Pachtverträge sollen dafür schrittweise in ökologische Bewirtschaftung überführt oder neu an entsprechend wirtschaftende Betriebe vergeben werden.
Kluger Flächenschutz: Wir priorisieren Entsiegelung und
schützen hochwertige Böden vor Versiegelungden Schutz hochwertiger Böden. Bei Zielkonflikten mit dem Wohnungsbau setzen wir auf transparente und kluge Abwägungsprozesse-gemeinsam mit den betroffenen Gruppen.
Von Zeile 149 bis 154:
für einen verantwortungsvollen Umgang mit Haus- und Wildtieren ein und stärken den Tierschutz vor Ort. Wir schützen die Artenvielfalt, aber auch die Tiere, die in der Stadt heimisch geworden sind.Tier- und Artenschutz vor Ort.
Ehrenamtliche Tierschutzbeauftragte: Wir
unterstützen den Einsatzwollen, dass - ähnlichdem der „Naturschutzbeauftragten“zu den „Naturschutzbeauftragten“ - ehrenamtliche Tierschutzbeauftragte eingesetzt werden. Wir stehen zum Verfassungsrang des Tierschutzes und wollen dazu mit der Verwaltung umfassende