Änderungen von K3 zu K3
| Ursprüngliche Version: | K3 (Version 1) |
|---|---|
| Status: | Modifiziert |
| Eingereicht: | 08.05.2026, 13:17 |
| Neue Version: | K3 (Version 2) |
|---|---|
| Status: | Beschluss |
| Eingereicht: | 09.06.2026, 11:30 |
Kapiteltitel
Text
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Eine gute Mobilität entscheidet darüber, wie lebenswert unsere Stadt ist. Unser Ziel ist ein Verkehrssystem, das Menschen sicher und verlässlich ans Ziel bringt, das Klima schützt und allen die Teilnahme am städtischen Leben ermöglicht – unabhängig von
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Wir wollen, dass viele Menschen auch weite Wege in der Stadt oder in die Stadt bequem, und möglichst im Umweltverbund, zurücklegen können. Dafür setzen wir auf eine klare Stärkung aus Fuß, Radwegder Fuß-, Rad- und ÖPNV-Nutzung, auf Verkehrssicherheit und auf eine faire Aufteilung des öffentlichen Raums. Im von uns Grünen mitgetragenen Mobilitätsentwicklungsplan sind viele effektive Maßnahmen für die Stärkung des Fuß und Radverkehrs, den ÖPNV sowie die Neuordnung des motorisierten Individualverkehrs (MIV) im Sinne der Mobilitätswende enthalten. Wir setzen uns dafür ein, dass diese Maßnahmen schnellstmöglich in umgesetzt werden.
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Die Braunschweiger Innenstadt soll für alle gut erreichbar bleiben, egal ob zu Fuß, mit dem Rad, dem ÖPNV oder dem Autounabhängig vom gewählten Verkehrsmittel. Gleichzeitig wollen wir den Verkehr so steuern, dass es weniger Stau, weniger Lärm und mehr Platz für Menschen gibt.
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Intelligentes Parkraummanagement in den RinggebietenModernes Parkraummanagement: Wir wollen die innenstadtnahen Wohnquartiere entlasten. Dies soll ermöglicht werden durch
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Liefer- und Servicedienste sowie Ladestationen für E-Fahrzeuge und E-Bikes.
Für ein besseres Parkraum- und Anreisemangement bei Veranstaltungen, insbesondere bei kulturellen und religiösen Festen, soll die Stadt vermehrt das Gespräch mit den Veranstalter*innen suchen, damit diese für alle Menschen gleichermaßen erreichbar sind.
Der Weg zu freien Parkplätzen: Ein digitales, modernes Parkleitsystem leitet gezielt zu freien Parkplätzen, auch in den Parkhäusern. Dieses reduziert Suchzeiten nach Parkplätzen und entspannt somit mögliche Ballungen von Verkehrsaufkommen zu Stoßzeiten.
In Zeile 29:
DieVerkehrswende vor Ortumsetzen: ÖPNV stärken
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Wir wollen klimafreundliche Mobilität so gestalten, dass sie für alle gut nutzbar und im Alltag naheliegend ist. Dafür setzen wir auf einen starken Umweltverbund aus Fußverkehr, Radverkehr und öffentlichem Nahverkehr.
Kommunale Gestaltungsaufgabe Verkehrswende: Wir machen Braunschweig mobil, indem wir attraktive Alternativen zum Auto schaffen und die Verkehrsmittel besser miteinander verknüpfen. Kurze Wege und eine gute Erreichbarkeit der Stadtteile sind dafür entscheidend. Mit dem Mobilitätsentwicklungsplan sind die Zielnetze für Fuß-, Rad- und Autoverkehr bereits festgelegt. Wir setzen uns dafür ein, dass die Maßnahmen schnellstmöglich in umgesetzt werden.
Von Zeile 59 bis 61:
Ausbau des Stadtbahnnetzes: Entsprechend dem Konzept Stadt.Bahn.Plus muss die Planung und der Bau unserer
StraßenbahnenStadtbahn deutlich beschleunigt werden. Wo immer möglich, setzen wir auf eigene Trassen mit begrünten
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schaffen wir eine Stadt, in der sich alle sicher und selbstständig bewegen können. Unser Ziel ist die Vision Zero: Ein Braunschweig ohne Verkehrstote und Schwerverletzte.
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Zentrale Fahrradparkhäuser und Service: Wir setzen uns für
zweimoderne Fahrradparkhäuser in der Innenstadtund, amBahnhofHauptbahnhof, den Bahnhöfen und den Bahnhaltepunkten ein – sicher, rund um die Uhr erreichbar und ausgestattet mit Ladestationen sowie an größeren Fahrradparkhäusern mit Werkstätten. Bestehende Abstellplätze werten wir durch Überdachungen, Anlehnbügel und
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Sichere Wege durch gute Beleuchtung: Wir sorgen in der gesamten Stadt für eine verlässliche und gut abgestimmte Beleuchtung, damit Wege, Übergänge und mögliche Hindernisse auch bei Dunkelheit gut erkennbar sind. So erhöhen wir die Sicherheit für alle, die zu Fuß unterwegs sind, und erleichtern die Orientierung im öffentlichen Raum.
Mehr Schatten für Fußwege: Wir fördern die konsequente Bepflanzung der Gehwege mit Bäumen. Natürlicher Schatten verbessert das Mikroklima und ermöglicht es allen Bürger*innen, auch an heißen Sommertagen ihre Wege angenehm und gesundheitsschonend zu Fuß zurückzulegen.
Beleuchtung und Begrünung für Fußwege: Wir sorgen in der ganzen Stadt für die konsequent gezielte Beleuchtung von Fußwegen, um Gefahrenstellen auch bei Nacht sichtbar zu machen. Wir wollen Fußwege nach Möglichkeit mit Bäumen beschatten, um auch im Sommer Mobilität für alle zu sichern. Ausgewählte Fußwege mit hoher Verbindungswirkung möchten wir nach Aachener Vorbild aufwerten. Diese sind breiter, glatter, grüner und sicherer gestaltet und daher für alle Menschen komfortabel.