Änderungen von K4 zu K4
| Ursprüngliche Version: | K4 (Version 1) |
|---|---|
| Status: | Modifiziert |
| Eingereicht: | 08.05.2026, 13:24 |
| Neue Version: | K4 (Version 2) |
|---|---|
| Status: | Beschluss |
| Eingereicht: | 08.06.2026, 14:01 |
Kapiteltitel
Text
Von Zeile 25 bis 27 einfügen:
Wohnraum zur Verfügung stellen und gleichzeitig sorgsam mit Flächen und Ressourcen umgehen. Dafür[Leerzeichen]setzen wir auf den öffentlich geförderten Wohnungsbau. Die von uns durchgesetzte Erhöhung der Quote für bezahlbaren
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bezahlbare Wohnungen für Auszubildende, Studierende, Berufseinsteiger*innen und
Beschäftigtein sozialen, pflegerischen, pädagogischenBeschäftigte sozialer, pflegerischer, pädagogischer und technischenr Berufen. Wir wollen Wohnheime, Azubiwohnen, Studierendenwohnen und gemeinwohlorientierte Wohnprojekte gemeinsam mit
Von Zeile 48 bis 50 löschen:
Gemeinsames Wohnen stärken: Wir setzen uns dafür ein, sowohl im Bestand als auch im Neubau Raum für die Umsetzung vielfältiger gemeinschaftlicher
nWohnprojekte zur Verfügung zu stellen. Dazu gehört auch
Von Zeile 60 bis 62 einfügen:
Dauerleerstand oder nicht genehmigter Umwandlung in Ferienwohnungen ermöglicht.[Leerzeichen]Wohnraum darf nicht dauerhaft dem Wohnungsmarkt entzogen werden. Perspektivisch soll auch die Einführung einer kommunalen
Von Zeile 69 bis 94:
B) 2.Grund und Boden sichern
- Neuversiegelung vermeiden: Freiflächen und landwirtschaftlich genutzte Flächen haben einen hohen Wert für die Klimaresilienz und Versorgungssicherheit. Deswegen wollen wir diese erhalten, statt sie zu bebauen. Neue Bauprojekte sollen nur noch auf bereits versiegelten Flächen umgesetzt werden. Für uns gilt stets der Grundsatz: Innen- vor Außenentwicklung!
- Entwicklung nur entlang vorhandener Infrastruktur: Wir wollen die Stadt kompakt weiterbauen. Neue Quartiere müssen von Anfang an gut angebunden und alltagstauglich sein: mit einem starken ÖPNV, zukunftsfähiger Energieversorgung, modernen Kitas und Familienzentren, Nahversorgung, Grünflächen und sozialen Angeboten. Damit neue Quartiere funktionieren, muss die notwendige Infrastruktur da sein, wenn die ersten Bewohner*innen einziehen.
- Braunschweiger Baulandmodell konsequent umsetzen: Die Stadt muss gezielt Grundstücke aufkaufen, um auf eigenem Grund und Boden entwickeln und bauen zu können. Mit einer klugen Flächenvorratspolitik machen wir uns unabhängig von privaten Investoren. Zudem prüfen wir den Einsatz der Grundsteuer C, um Spekulation mit baureifen Grundstücken entgegenzuwirken.
- Gewerbeflächen sparsam ausweisen: Statt immer größer werdende Gewerbe- und Industrieparks zu schaffen, müssen bestehende Gewerbeflächen und Brachflächen gezielt umgenutzt und weiterentwickelt werden.
- Ein zukunftsfester Flächennutzungsplan: Bei der Neuaufstellung des Flächennutzungsplans setzen wir uns für eine flächensparende, klimafreundliche und soziale Stadtentwicklung ein. Vorrang sollen die Nutzung innerörtlicher Potenziale, die Stärkung bestehender Infrastruktur sowie der Schutz von Natur- und Freiflächen haben.
- Neuversiegelung vermeiden: Freiflächen und landwirtschaftlich genutzte Flächen haben einen hohen Wert für die Klimaresilienz und Versorgungssicherheit. Deswegen wollen wir diese erhalten, statt sie zu bebauen. Neue Bauprojekte sollen nur noch auf bereits versiegelten Flächen umgesetzt werden. Für uns gilt stets der Grundsatz: Innen- vor Außenentwicklung!
- Entwicklung nur entlang vorhandener Infrastruktur: Wir wollen die Stadt kompakt weiterbauen. Neue Quartiere müssen von Anfang an gut angebunden und alltagstauglich sein: mit einem starken ÖPNV, zukunftsfähiger Energieversorgung, modernen Kitas und Familienzentren, Nahversorgung, Grünflächen und sozialen Angeboten. Damit neue Quartiere funktionieren, muss die notwendige Infrastruktur da sein, wenn die ersten Bewohner*innen einziehen.
- Braunschweiger Baulandmodell konsequent umsetzen: Die Stadt muss gezielt Grundstücke aufkaufen, um auf eigenem Grund und Boden entwickeln und bauen zu können. Mit einer klugen Flächenvorratspolitik machen wir uns unabhängig von privaten Investoren. Zudem prüfen wir den Einsatz der Grundsteuer C, um Spekulation mit baureifen Grundstücken entgegenzuwirken.
- Gewerbeflächen sparsam ausweisen: Statt immer größer werdende Gewerbe- und Industrieparks zu schaffen, müssen bestehende Gewerbeflächen und Brachflächen gezielt umgenutzt und weiterentwickelt werden.
- Ein zukunftsfester Flächennutzungsplan: Bei der Neuaufstellung des Flächennutzungsplans setzen wir uns für eine flächensparende, klimafreundliche und soziale Stadtentwicklung ein. Vorrang sollen die Nutzung innerörtlicher Potenziale, die Stärkung bestehender Infrastruktur sowie der Schutz von Natur- und Freiflächen haben.
C)3. Lebensqualität und öffentlicher Raum
Von Zeile 136 bis 137 einfügen:
Jugendplätzen abbauen und setzen uns für Pop-Up-Spielplätze in unterversorgten Quartieren ein. Dort wo sie gut angenommen werden, verstetigen wir das Spielplatzangebot.
In Zeile 172:
D)4. Eine Innenstadt für Menschen: Lebendig, grün und familienfreundlich
Von Zeile 176 bis 178 einfügen:
Begegnung und Lebensqualität: Wir setzen uns für eine menschenfreundliche[Leerzeichen]Innenstadtentwicklung ein. Dazu gehören mehr Bäume, Pocket-Parks und Spiel- sowie Aufenthaltsflächen, die die Innenstadt
Von Zeile 201 bis 204:
Standard werden, zum Schutz vor Diskriminierung, Belästigung und Gewalt. Auch stille Stunden[Leerzeichen]und Familienzonen sollen mitgedacht werden, um altersgerechte Angebote und Rückzugsräume zu schaffen.
E)5. Nachhaltiges Bauen
Von Zeile 207 bis 209 löschen:
tragfähige Bauweisen sowie einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Gebäudebestand. Wir setzen auf Sanierung und Umnutzung statt Abriss, auf flächensparende und ökologisch wertvolle Neubauten und die Wiederverwendung von
Von Zeile 212 bis 213 löschen:
Umbau und Sanierung
vor Abriss: Wo Gebäude erhalten werden können, setzen wir auf Sanierung, Umbau, Aufstockung und Umnutzung statt Abriss. So
Von Zeile 226 bis 228:
nachhaltig, flächeneffzient und ökologisch errichtet werden - sowohl beim Thema Energie als auch bei den
Baustoffenm MaterialBaustoffen. Dabei wollen wir verstärkt auf ressourcenschonende und klimaarme Baustoffe wie recycelte
Von Zeile 231 bis 235:
Potentiale im privaten Gebäudebestand zu heben, setzen wir uns für eine Stärkung des Beratungsangebots für Eigentümer*innen und Eigentumsgemeinschaften von Bestandsbauten ein. Energetische Sanierung statt Neubau, Photovoltaikanlagen und Modernisierung der Heizungsanlagen sollen durch gute Beratung
forcierterleichtert werden.