Das Jugendbüro (und auch das Jugendparlament) laufen über das EU-Förderprogramm "Resiliente Innenstädte", das 2027 ausläuft. Danach muss die Stadt die Kosten selbst tragen. Das wird zwar hoffentlich nicht dafür sorgen, dass das Jugendbüro und das Jugendparlament als Konstrukt an sich in Frage gestellt wird, aber die Immobilie und das Personal werden sicher mindestens von Seiten der CDU zur Debatte gestellt. Daher sollten wir hier ganz klar sein, dass wir für einen Erhalt der konkreten Struktur stehen und nicht nur des übergeordneten Projekts.
| Kapitel: | Braunschweig Familienstadt: Zukunftschancen von Anfang an |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Felix Langer (KV Braunschweig) |
| Status: | Angenommen |
| Verfahrensvorschlag: | Übernahme |
| Eingereicht: | 29.05.2026, 00:15 |
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