Redaktionell
| Kapitel: | Bezahlbar wohnen und lebenswert bauen |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Kai Brunzel (KV Braunschweig) |
| Status: | Angenommen |
| Verfahrensvorschlag: | Übernahme |
| Eingereicht: | 27.05.2026, 10:08 |
| Kapitel: | Bezahlbar wohnen und lebenswert bauen |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Kai Brunzel (KV Braunschweig) |
| Status: | Angenommen |
| Verfahrensvorschlag: | Übernahme |
| Eingereicht: | 27.05.2026, 10:08 |
Begegnung und Lebensqualität: Wir setzen uns für eine menschenfreundliche[Leerzeichen]Innenstadtentwicklung ein. Dazu gehören mehr Bäume, Pocket-Parks und Spiel- sowie Aufenthaltsflächen, die die Innenstadt
Wir gestalten Braunschweig als Stadt der kurzen Wege, in der vielfältige
Lebensentwürfe Platz finden. Vom genossenschaftlichen Wohnen bis hin zu
barrierefreien Mehrgenerationenhäusern setzen wir auf Gemeinschaft und soziale
Durchmischung. Durch eine vorausschauende Flächennutzung und professionelle
Beratung sorgen wir dafür, dass Wohnraum nachhaltig entsteht und erhalten
bleibt.
Wohnen muss bezahlbar bleiben
Wenn Mieten zur Existenzbedrohung werden, schwindet der soziale Rückhalt.
Wohnraum ist kein Renditeobjekt, sondern ein grundlegendes Menschenrecht und
elementare Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe.
Mieten stabil halten: Wir werden den qualifizierten Mietspiegel alle zwei
Jahre fortschreiben. Er schafft Transparenz auf dem Wohnungsmarkt, bietet
Rechtssicherheit für Mieter*innen und Vermieter*innen und hilft dabei,
überhöhte Mieten wirksam zu begrenzen. Grundlage sollen aktuelle,
wissenschaftlich erhobene Daten sein. Ergänzend setzen wir uns dafür ein,
dass bestehende Instrumente wie Mietpreisbremse und abgesenkte
Kappungsgrenzen wirksam angewendet und für Mieter*innen verständlich
zugänglich gemacht werden. Um eine gut sichtbare Anlaufstelle gegen
Mietwucher zu schaffen, wollen wir die Mietberatung stärken. Mieter*innen
sollen unkompliziert prüfen lassen können, ob Mieterhöhungen,
Neuvertragsmieten oder Modernisierungsumlagen rechtmäßig sind. Die Stadt
soll dabei mit Mieterverein, Verbraucherberatung und sozialen Trägern eng
zusammenarbeiten.
Für die Menschen bauen: Wir wollen Braunschweiger*innen bezahlbaren
Wohnraum zur Verfügung stellen und gleichzeitig sorgsam mit Flächen und
Ressourcen umgehen. Dafürsetzen wir auf den öffentlich geförderten
Wohnungsbau. Die von uns durchgesetzte Erhöhung der Quote für bezahlbaren
Wohnraum von 30% muss konsequent im ganzen Stadtgebiet angewendet werden.
Um preiswerter und schneller zu bauen, setzen wir auf Modulbauweise sowie
serielles Bauen. Außerdem fördern wir die Verwendung nachhaltiger,
wiederverwendbarer Baustoffe.
Die Ni-Wo als kommunaler Anker: Wir stärken die Nibelungen Wohnbau (Ni-
Wo) konsequent in ihrer Rolle als städtische Wohnungsgesellschaft. Sie ist
unser wichtigstes Instrument zur Schaffung bezahlbaren, barrierefreien
oder -armen und altersgerechten Wohnraums. Wir fordern eine
verantwortliche Verwaltung der Bestände und aktiven Neubau.
Kommunale Wohnraumförderung stärken: Wir wollen die kommunale
Wohnraumförderung verlässlich ausbauen und stärker für Umbau, Aufstockung,
Umnutzung und gemeinwohlorientierte Wohnprojekte nutzbar machen. So
schaffen und sichern wir dauerhaft bezahlbaren Wohnraum in Braunschweig.
Wohnraum für Ausbildung, Studium und Fachkräfte: Braunschweig braucht
bezahlbare Wohnungen für Auszubildende, Studierende,
Berufseinsteiger*innen und Beschäftigtein sozialen, pflegerischen,
pädagogischen und technischen Berufen. Wir wollen Wohnheime, Azubiwohnen,
Studierendenwohnen und gemeinwohlorientierte Wohnprojekte gemeinsam mit
Hochschulen, Klinikum, städtischen Gesellschaften und weiteren
Partner*innen voranbringen.
Gemeinsames Wohnen stärken: Wir setzen uns dafür ein, sowohl im Bestand
als auch im Neubau Raum für die Umsetzung vielfältiger gemeinschaftlichern
Wohnprojekte zur Verfügung zu stellen. Dazu gehört auch
genossenschaftliches Bauen.
Mehrgenerationenwohnen bei der Stadtplanung berücksichtigen: Wir
unterstützen eine Planung unserer städtischen Lebensräume, bei der die
Belange der Menschen berücksichtigt werden, die mit verschiedenen
Generationen zusammen leben. Aufgrund der demographischen Entwicklung muss
barrierefreies Wohnen bei der Baugebietsentwicklung stärker in den
Vordergrund treten.
Leerstände beleben: Wir setzen uns für den Erlass einer
Zweckentfremdungssatzung ein, die das Verhängen von Bußgeldern bei
Dauerleerstand oder nicht genehmigter Umwandlung in Ferienwohnungen
ermöglicht.Wohnraum darf nicht dauerhaft dem Wohnungsmarkt entzogen
werden. Perspektivisch soll auch die Einführung einer kommunalen
Leerstandssteuer geprüft werden. Gleichzeitig wollen wir Eigentümer*innen
durch Beratung und Unterstützung dabei begleiten, Leerstände wieder
nutzbar zu machen. Nicht mehr benötigte Gewerbeflächen in der Innenstadt
sollen verstärkt in bezahlbaren Wohnraum umgewandelt werden. Dazu soll die
Stadt Leerstände systematisch erfassen und gezielt Strategien zur
Reaktivierung entwickeln.
B) Grund und Boden sichern
- Neuversiegelung vermeiden: Freiflächen und landwirtschaftlich genutzte Flächen
haben einen hohen Wert für die Klimaresilienz und Versorgungssicherheit.
Deswegen wollen wir diese erhalten, statt sie zu bebauen. Neue Bauprojekte
sollen nur noch auf bereits versiegelten Flächen umgesetzt werden. Für uns gilt
stets der Grundsatz: Innen- vor Außenentwicklung!
- Entwicklung nur entlang vorhandener Infrastruktur: Wir wollen die Stadt
kompakt weiterbauen. Neue Quartiere müssen von Anfang an gut angebunden und
alltagstauglich sein: mit einem starken ÖPNV, zukunftsfähiger Energieversorgung,
modernen Kitas und Familienzentren, Nahversorgung, Grünflächen und sozialen
Angeboten. Damit neue Quartiere funktionieren, muss die notwendige Infrastruktur
da sein, wenn die ersten Bewohner*innen einziehen.
- Braunschweiger Baulandmodell konsequent umsetzen: Die Stadt muss gezielt
Grundstücke aufkaufen, um auf eigenem Grund und Boden entwickeln und bauen zu
können. Mit einer klugen Flächenvorratspolitik machen wir uns unabhängig von
privaten Investoren. Zudem prüfen wir den Einsatz der Grundsteuer C, um
Spekulation mit baureifen Grundstücken entgegenzuwirken.
- Gewerbeflächen sparsam ausweisen: Statt immer größer werdende Gewerbe- und
Industrieparks zu schaffen, müssen bestehende Gewerbeflächen und Brachflächen
gezielt umgenutzt und weiterentwickelt werden.
- Ein zukunftsfester Flächennutzungsplan: Bei der Neuaufstellung des
Flächennutzungsplans setzen wir uns für eine flächensparende, klimafreundliche
und soziale Stadtentwicklung ein. Vorrang sollen die Nutzung innerörtlicher
Potenziale, die Stärkung bestehender Infrastruktur sowie der Schutz von Natur-
und Freiflächen haben.
C) Lebensqualität und öffentlicher Raum
Der öffentliche Raum ist unser gemeinsames Wohnzimmer. Wir wollen versiegelte
Flächen in grüne Oasen verwandeln und lebendige Treffpunkte schaffen, die durch
Verkehrsberuhigung und barrierefreie Angebote eine hohe Aufenthaltsqualität für
alle Generationen bieten. So entstehen Quartiere, in denen man sich gerne
begegnet und sicher bewegt.
Quartiersentwicklung: Wir steigern die Lebensqualität direkt vor der
Haustür durch die Schaffung grüner Oasen, attraktiver Freizeitflächen und
eine konsequente Verkehrsberuhigung.
Entsiegeln für kühlere Quartiere: Versiegelte Flächen heizen unsere Stadt
auf und verschärfen die Folgen von Starkregen. Deshalb wollen wir Flächen
entsiegeln, Bäume pflanzen und mobiles Grün dort einsetzen, wo schnelle
Abkühlung gebraucht wird. Dabei müssen auch Frischluftschneisen erhalten
und bei der Stadtplanung konsequent berücksichtigt werden. Braunschweig
ist vom Land verpflichtet ein Entsiegelungskataster zu erstellen, um zu
erfassen, welche Flächen im Stadtgebiet entsiegelt werden können. Die
Stadt soll geeignete Flächen systematisch prüfen, priorisieren und daraus
konkrete Maßnahmen für Begrünung, Baumpflanzungen,
Regenwasserversickerung, Hitzeschutz und neue Aufenthaltsorte ableiten.
Das Kataster soll fortlaufend ergänzt und als Grundlage für eine
Entsiegelungsoffensive genutzt werden. Unser Ziel ist klar: Braunschweig
soll in der Bilanz mehr entsiegeln als neu versiegeln. Dabei setzen wir
auf naturnahe und klimaangepasste Pflege statt auf sterile
Ordnungspolitik.
Dach- und Fassadenbegrünung fördern: Begrünte Dächer und Fassaden
verbessern das Stadtklima, speichern Regenwasser, fördern die
Artenvielfalt und helfen dabei, Gebäude im Sommer vor Überhitzung zu
schützen. Deshalb wollen wir Dach- und Fassadenbegrünung bei Neubauten,
Sanierungen und im Bestand stärker fördern und bei städtischen Gebäuden
mit gutem Beispiel vorangehen.
Saubere und gepflegte öffentliche Räume: Wir wollen ein kommunales Konzept
gegen Vermüllung, mehr und besser platzierte Abfallbehälter und
Aschenbecher, angepasste Reinigungsintervalle nach Wochenenden und
Veranstaltungen, konsequente Mehrwegstandards sowie niedrigschwellige
Angebote gegen wilden Sperrmüll. Öffentliche Räume sollen sauber,
einladend und für alle gut nutzbar sein.
Öffentliche Räume für alle gestalten: Öffentliche Plätze, Wege und
Aufenthaltsorte sollen einladend, barrierefrei und für alle Menschen
nutzbar sein. Verdrängende oder ausschließende Gestaltung im öffentlichen
Raum lehnen wir ab. Stattdessen setzen wir auf eine soziale und inklusive
Stadtgestaltung, die Begegnung ermöglicht und niemanden ausgrenzt.
Gute Spiel- und Jugendplätze: Wir wollen den Sanierungsstau bei Spiel- und
Jugendplätzen abbauen und setzen uns für Pop-Up-Spielplätze in
unterversorgten Quartieren ein.
Fahrradabstellplätze mitdenken: Wir setzen uns dafür ein, bei der Planung
von Wohnraum und im öffentlichen Raum sichere, barrierearme und gut
zugängliche Abstellplätze für Fahrräder, Lastenräder, Kinderanhänger und
Mobilitätshilfen von Anfang an mitzudenken. Gute Fahrradabstellanlagen
entlasten Gehwege, schützen vor Diebstahl und erleichtern Familien,
älteren Menschen und Menschen mit Behinderung eine klimafreundliche
Mobilität im Alltag.
Kostenfreie Toiletten: Wir setzen uns für mehr kostenfreie Toiletten im
öffentlichen Raum ein, die gut erkennbar ausgeschildert sind. Dabei sollen
insbesondere hoch frequentierte Orte, an denen sich Kinder und
Senior*innen aufhalten, berücksichtigt werden.
Fit für den Sommer: Heiße Tage werden auch in Braunschweig häufiger und
belasten besonders Kinder, ältere Menschen und Menschen mit
Vorerkrankungen. Deshalb wollen wir den öffentlichen Raum so gestalten,
dass er auch im Sommer gut nutzbar bleibt: mit mehr Schatten,
Trinkbrunnen, Sitzgelegenheiten, kühlen Aufenthaltsorten und gut
erreichbaren Grünflächen. Hitzeschutz muss bei der Planung von Plätzen,
Wegen, Haltestellen, Spielplätzen und sozialen Einrichtungen von Anfang an
mitgedacht werden.
Sommerstraßen: Sommerstraßen sind zeitlich begrenzte Abschnitte, bei denen
Straßenräume in den Sommermonaten für Aufenthalt, Begegnung, Spiel und
nachbarschaftliches Leben geöffnet werden. Im östlichen Ringgebiet, wo
Anwohnende gute Erfahrungen mit solchen Projekten gemacht haben und eine
Verstetigung wünschen, unterstützen wir die Fortführung und
Weiterentwicklung. Außerdem wollen wir weitere Sommerstraßen in geeigneten
Quartieren erproben. Dabei wollen wir Initiativen stützen und gemeinsam
Lösungen finden, die Aufenthaltsqualität, Barrierefreiheit,
Verkehrssicherheit und Erreichbarkeit miteinander verbinden.
Sicherheit durch Prävention und gute Stadtgestaltung: Wir setzen auf
Prävention statt auf pauschale Überwachung. Gute Beleuchtung,
übersichtliche Wege, saubere und belebte Orte, Streetwork, Awareness-
Konzepte, Zivilcourage-Trainings und eine enge Zusammenarbeit von Stadt,
Polizei, sozialen Trägern, Gastronomie und Clubkultur stärken das
Sicherheitsgefühl und verhindern Konflikte frühzeitig.
D) Eine Innenstadt für Menschen: Lebendig, grün und familienfreundlich
Die Innenstadt ist das Herz Braunschweigs. Unser Ziel ist es, diesen einladenden
Begegnungs- und Erlebnisraum für alle Generationen weiterzuentwickeln, in dem
Wirtschaft, Aufenthaltsqualität und Klimaschutz Hand in Hand gehen.
Begegnung und Lebensqualität: Wir setzen uns für eine
menschenfreundliche Innenstadtentwicklung ein. Dazu gehören mehr Bäume,
Pocket-Parks und Spiel- sowie Aufenthaltsflächen, die die Innenstadt
kühlen und attraktiver machen. Unser Ziel ist eine barrierefreie
Innenstadt mit kostenlosen Toiletten für alle, mehr Wickel- und
Stillmöglichkeiten sowie Schließfächern und Leihbuggys. Auch konsumfreie
Aufenthaltsorte und öffentliche Begegnungsräume gehören für uns zu einer
lebendigen Innenstadt.
Leerstand kreativ nutzen: Wir wollen Leerstände für Bildungseinrichtungen,
Co-Working-Spaces, Start-ups und Kulturprojekte öffnen. Durch
unbürokratische Pop-up-Konzepte fördern wir die Zwischennutzung für junge
Unternehmen und Vereine. Auch die Umwandlung von Büroflächen in
bezahlbaren Wohnraum wollen wir vorantreiben.
Kreislaufwirtschaft und Reparatur stärken: Eine nachhaltige Stadt nutzt
Ressourcen verantwortungsvoll und vermeidet die zu frühe Zuführung von
Materialien und Produkten in die Abfallwirtschaft. Deshalb wollen wir
Repair-Cafés, offene Werkstätten, Leih- und Tauschangebote sowie Projekte
der Kreislaufwirtschaft stärker unterstützen. Leerstände können dabei auch
Raum für gemeinwohlorientierte Werkstätten, soziale Innovationen und
nachhaltige Nutzungen bieten. So schaffen wir Orte der Begegnung, fördern
nachhaltigen Konsum und stärken lokale Initiativen.
Sicherheit und Feiern mit Rücksicht: Wir wollen Alternativen zu
unkontrolliertem Böllern zu Silvester schaffen, indem stattdessen eine
zentrale professionelle Veranstaltung für alle Braunschweiger*innen
geschaffen wird. Bei Großveranstaltungen müssen Awareness-Konzepte zum
Standard werden, zum Schutz vor Diskriminierung, Belästigung und Gewalt.
Auch stille Stundenund Familienzonen sollen mitgedacht werden, um
altersgerechte Angebote und Rückzugsräume zu schaffen.
E) Nachhaltiges Bauen
Der Weg zu einem klimaneutralen Braunschweig erfordert nachhaltiges Bauen und
Sanieren. Dafür setzen wir auf ökologische, soziale und wirtschaftlich
tragfähige Bauweisen sowie einen verantwortungsvollen Umgang mit dem
Gebäudebestand. Wir setzen auf Sanierung und Umnutzung statt Abriss, auf
flächensparende und ökologisch wertvolle Neubauten und die Wiederverwendung von
Baumaterialien. So sparen wir Ressourcen, vermeiden zusätzliche Emissionen und
erhalten gewachsene Quartiere.
Umbau und Sanierung vor Abriss: Wo Gebäude erhalten werden können, setzen
wir auf Sanierung, Umbau, Aufstockung und Umnutzung statt Abriss. So
sparen wir Ressourcen, vermeiden zusätzliche Emissionen und erhalten
gewachsene Quartiere.
Energieeffizienten und bezahlbaren Wohnraum schaffen: Energieeffizienz und
bezahlbarer Wohnungsbau sind kein Widerspruch. Die richtigen Investitionen
senken langfristig den Energieverbrauch und die damit verbundenen Kosten.
Dabei legen wir besonderes Augenmerk auf eine sozialgerechte Gestaltung
unter Berücksichtigung der Mietpreisstabilität.
Schulen, Kitas und andere städtische Gebäude zu Vorbildern machen:
Öffentliche Gebäude sollen hohen energetischen und ökologischen Standards
entsprechen und zugleich eine hervorragende Arbeits- und Lernumgebung
bieten. Braunschweigs CO2-Budget darf durch weitere Neubauten nicht
unverhältnismäßig belastet werden. Wir setzen uns dafür ein, dass Gebäude
nachhaltig, flächeneffzient und ökologisch errichtet werden - sowohl beim
Thema Energie als auch bei den Baustoffenm Material. Dabei wollen wir
verstärkt auf ressourcenschonende und klimaarme Baustoffe wie recycelte
Materialien oder emissionsarmen Stahl setzen.
Eigentümer*innen durch gute Beratung mitnehmen: Um die energetischen
Potentiale im privaten Gebäudebestand zu heben, setzen wir uns für eine
Stärkung des Beratungsangebots für Eigentümer*innen von Bestandsbauten
ein. Energetische Sanierung statt Neubau, Photovoltaikanlagen und
Modernisierung der Heizungsanlagen sollen durch gute Beratung forciert
werden.
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